Kontaktformulare sind so 1990:Wie ihr mit Webplays eure Inbound-Conversion-Rates erhöht

Kontaktformulare sind so 1990:Wie ihr mit Webplays eure Inbound-Conversion-Rates erhöht

Der Kontakt-Button auf der Webseite wird unterschätzt!

Tatsächlich ist auf den meisten Webseiten die Unterseite “Kontakt” neben den Seiten “Home” und “Über Uns” die am meisten geklickte Page.

Ihr solltet euch also Gedanken darüber machen, wie ihr den Erstkontakt für Webseitenbesucher so einfach wie möglich gestaltet.

Leider lassen viele Unternehmen hier enormes Potential liegen.

Das Problem mit Kontaktformularen

Die meisten Webseiten zeigen auf der Kontaktseite eine E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder ein Kontaktformular.

  • Telefonnummern erzeugen eine hohe Barriere, da viele Webseitenbesucher den Kontakt am Telefon scheuen.
  • Eine E-Mail zu schreiben braucht jedoch Zeit. Generische Adressen wie info@ oder mail@ erzeugen außerdem das Gefühl, dass die E-Mail ohnehin nie gelesen wird - häufig ist das auch der Fall!

Kontaktformulare sollen es dem Benutzer einfacher machen, denn dort kann man einfach seine Nachricht eintragen und auf "senden" klicken. Prinzipiell sind solche Formulare eine gute Idee, doch sie haben mehrere Probleme:

  1. Webseitenbesucher sind zwar neugierig auf euer Produkt, haben aber oftmals keine konkrete Frage. Sie wissen daher nicht, was sie im Kontaktformular überhaupt ausfüllen sollen.
  2. Am anderen Ende muss jemand die Anfragen bearbeiten und beantworten. Das nimmt viel Zeit in Anspruch.
  3. Eure Mitarbeiter müssen nicht nur Fragen beantworten, sondern im Idealfall auch etwas verkaufen. Dazu fehlen jedoch notwendige Informationen über den Fragesteller.
  4. Kontaktfelder sind häufig nicht mit anderen Systemen wie einem CRM verknüpft, wodurch ein Medienbruch entsteht.

Chatbots sind keine Lösung

Um diese Probleme zu lösen, setzen viele Firmen auf Live-Chats mit Mitarbeitern oder automatisierte Chatbots.

Live-Chats haben den Nachteil, dass mindestens ein Customer-Service-Mitarbeiter immer erreichbar sein muss. Bei höherem Webseiten-Traffic braucht man dafür sogar ein ganzes CSM-Team.

Chatbots hingegen stoßen bei komplexeren Fragen schnell an ihre Grenzen und es benötigt dann doch wieder den Menschen.

Was Webplays besser machen

Eine umfangreichere Lösung sind sogenannte “Webplays”. Dabei integriert ihr einen digitalen Leitfaden in eure Homepage, beispielsweise auf der Kontaktseite.

Im Beispiel unten klickt der Kunde auf “Kontakt”, dann öffnet sich der Leitfaden auf der rechten Seite. Nun werden automatisiert einige Informationen abgefragt, beispielsweise, für welche Produkte sich ein Kunde interessiert.

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Linkando Webplay

Abhängig von der gegebenen Antwort, öffnen sich weitere Fragen. Der Leitfaden passt sich so interaktiv auf die vom Nutzer zur Verfügung gestellten Informationen an.

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Linkando Webplay

Das Ziel ist, den Nutzer soweit vorzuqualifizieren, dass er direkt zum richtigen Ansprechpartner im Unternehmen weitergeleitet wird.

Noch viel interessanter ist, was am anderen Ende der Leitung geschieht:

  • Der Vertriebsmitarbeiter bekommt alle Informationen direkt zugespielt, und zwar nicht per E-Mail, sondern direkt in seinen Sales-Tools, beispielsweise im CRM. Ein Medienbruch wird dadurch vermieden.
  • Im CRM ist ebenfalls ein digitaler Leitfaden integriert, der dem Sales-Mitarbeiter nun die nächsten Schritte anzeigt, zum Beispiel einen Discovery-Call mit Zoom.
  • Auch in Zoom ist nun wiederum ein Leitfaden integriert, der dem Seller alle nötigen Informationen und nächste Schritte erklärt.

Der Leitfaden auf der Kontakt-Seite ist somit der Beginn eines ganzen Playbooks, das sich durch den gesamten Sales-Cycle zieht. Anders als ein Kontaktformular oder Chatbot, setzt das Webplay somit einen systematischen und strukturierten Sales-Prozess in Gang, der zu deutlich höheren Conversion-Rates führt.

Schaut euch doch an, wie das Beispiel oben live funktioniert. Geht auf https://cx-services.gmbh/index.html#Kontakt und klickt wie im Screenshot auf "Kontakt".

Bei Fragen, meldet euch gerne auf info@linkando.com. 

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